Werkstoffprüfer

Ausbildungsinhalte

Die Ausbildung zum IHK Werkstoffprüfer/in in den Fachrichtungen Metall- oder Systemtechnik dauert 3 1/2 Jahre.

Sie beinhalten folgende Qualifizierungen:

Die Basisqualifizierung u.a.:

  • Berufstypische Kenntnisse und Fertigkeiten, Technische Kommunikation
  • Mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen
  • Fertigungs- und Fügetechnik, einfache Wärmebehandlungen

Die gemeinsame fachübergreifende Qualifizierung u.a.:

  • Teamentwicklung und kundengerechtes Verhalten
  • Kommunikationstraining, Präsentations- und Dokumentationstechniken
  • Technisches Englisch

Die fachrichtungsspezifische Qualifizierung u.a.:

  • Ändern von Werkstoffeigenschaften
  • Metallographische Untersuchungen
  • Erstellen von Prüfplänen und Prüfanweisungen für Oberflächenprüfverfahren

Die praktische Qualifizierung u.a.:

  • Prüfdienstleistungen
  • Maschinen-, Anlagenbau
  • Materialforschung            

Am Ende des 2. Ausbildungsjahres erfolgt der 1. Teil der Abschlussprüfung (Gewichtung 30%) und zum Ende der Ausbildung findet im letzten Quartal die Abschlussprüfung (Gewichtung 70%) statt.


Nachfolgend finden Sie den beruflichen Ausbildungsplan Werkstoffprüfer/in mit den Fachrichtungen Metall- oder Systemtechnik von der Siemens AG: